Referentenabende der Elternselbsthilfegruppen:
Am Dienstag, 03. November 2009 referierte in Burscheid Hilgen
Herr Pastoor , Beratungslehrer für Kinder mit Autismus
des Rhein.-Bergischen Kreises und Lehrer an der Martin Buber Schule
in Leichlingen
zum Thema “ Kinder mit Autismus an Schulen und Berufsschulen“
- Wie kann eine umfassende Unterstützung des betroffenen
Kindes aussehen?
- Was kann durch eine umfassende fachliche Beratung aller
Beteiligten duch einen entsprechenden Beratungslehrer
“bewegt“ werden?
Referentenabend der Elternselbsthilfegruppen:
Am Dienstag, 01. September 2009, fand um 20:00 Uhr ein Vortrag zum Thema:
Erben und vererben in Familien mit einem behinderten Kind“
- Was kann man tun, um einerseits das Vermögen zu schützen?
– Kann auch ein behindertes Kind vom Erbe profitieren?
im Ev. Gemeindezentrum Burscheid Hilgen statt
Referent: Herr Norbert Bonk, Fachanwalt für Erb-, Sozial- und Arbeitsrecht
Herr Bonk brachte uns interessante Aspekte näher und beantwortete sehr ausführlich die zahlreichen Fragen der anwesenden Eltern.
Am Dienstag, 16. Juni 2009 referierte Herr Klaus Böhmer, Dipl. Psychologe am Kreiskrankenhaus Gummersbach über das Thema:
Suizidgedanken und Beschäftigung mit dem Tod
Herr Böhmer ging an diesem Abend auf viel Fragen der Eltern ein und und zeigte uns auch ganz deutlich, auf, wie vielfältig die Theamtik sich insgesamt auch darstellt.
Referentenabend der Elternselbsthilfegruppen:
dieser Termin ist leider ausgefallen, wird evtl. zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt
05.05.09
Thema: “Keine Angst vor dem Jugendamt“
- Welche Hilfen gewährt das Jugendamt bei Asperger Autismus ?
- Wie sieht die Unterstützung bei volljährigen Asperger Autisten aus?
Referent: Herr Thünchen vom Jugendamt in Wermelskirchen
Referentenabend der Elternselbsthilfegruppen:
Am 21. April hatten wir Frau Astrid Schöneborn und Frau Melanie Merkel, pädagogische Mitarbeiterinnen von „Salo West Köln“ und Frau Angela Holtze, „Produktleitung Salo West Deutschland“ zu Gast an unserem Gruppenabend der Elternselbsthilfegruppen.
Die Referentinnen informierten uns sehr ausführlich über die berufliche Erst-und Wiedereingliederung für Menschen mit einer Autismus-Spektrums-Störung hier ortsnah in Köln oder auch über die Möglichkeiten der Förderung mit einer Unterbringung in einem Internat in Neumünster, Schleswig Holstein.
Die Fragen der über 34 Zuhörer zu diesem Themenkomplex wurden sehr ausführlich beantwortet .
Der filmische Beitrag zum Abschluß des Abends veranschaulichte nochmals sehr deutlich das ganze Konzept dieser Maßnahme .
Weitere Informationen dazu unter:
http://www.salo-ag.de/Website/autismus/aurea.php?banner_id=2&navi_name=>%20Angebote%20für%20Menschen%20mit%20>%20autistischen%20Handicaps
eingestellt von Ute Gagaridis, 23. April 09
Referentenabend für Eltern der Selbsthilfegruppen
Herr Walter Prim von der „Guten Hand“ war am Dienstag, 03. März 09 zu Gastbei den Eltern der Gruppe „Besonders Anders“ in Burscheid-Hilgen.
Thema: „Wohnmöglichkeiten für Asperger Autisten“
Vollstationär und Ambulant betreutes Wohnen
Fachtagung zum Welt-Autismustag in Solingen
Am 2. April 2009 fand in Solingen eine Fachtagung zum Thema „Wohnen für Autisten“ statt. Viele Interessenten: Betroffene, Eltern, Fachleute aus vielen Vereinen und Institutionen und interssierte Bürger kamen zusammen um sich mit dem Thema „Autismus“ und im speziellen mit den verschiedenen Wohnmöglichkeiten und Modellen für Menschen mit einer Autismus-Spektrums-Störung auseinander zu setzten.In Workshops wurden verschiedene Möglichkeiten der Wohnperspektiven und Wohnmodelle erörtert und diskutiert.
Wir, einige Teilnehmer der Elternselbsthilfegruppen „Besonders Anders“ waren mit dabei!
Ich fand diese Veranstalltung sehr gelungen und würde mir für die Zukunft viele weitere Zusammentreffen dieser Art, verbunden mit Problemstellungen und deren Lösungsansätzen wünschen. Ich möchte auch hiermit den Veranstaltern u.a. das ATZ Hilden, Vorsitzende Frau Daun für Ihre Bemühungen diesbezüglich danken.
Ute Gagaridis
Welt-Autismustag 2009 in Bonn am 2. April 2009
| Kein Mensch verlangt von einem gelähmten Kind, dass es von alleine ohne Rollstuhl durch die Welt läuft, aber zu viele verlangen von einem autistischen Kind, dass es sich ohne Hilfen und möglichst unauffällig mit den Bedingungen unserer nicht autistischen Welt zurecht findet.(Aus Pressebericht zum Welt-Autismustag 2009 Bonn) |
Informationsveranstaltung anlässlich des Welt-Autismus-Tages in Bonn war ein voller Erfolg.
Der Saal der Johannesschule war mit etwa 300 Besuchern bis auf den letzten Platz gefüllt. Viele hatten einen sehr weiten Weg auf sich genommen, um bei dieser Veranstaltung dabei sein zu können. Auch die Informationsstände durften sich über reges Besucherinteresse freuen. Die Kunstausstellung mit Werken Betroffener zog ebenfalls viele in Ihren Bann.
Die lebendige und informative Vortragsreihe fand beim Publikum großen Anklang. Der mit Spannung erwartete Beitrag des Diplom Psychologen Herrn Claus Lechmann (Leiter des Autismus Therapie Zentrums Köln) war dabei der erwartete informative Höhepunkt der Veranstaltung.
Bei der „Aktion Handlung“, zugunsten der beiden vollstationären Wohnheime „Haus Hommeln“ und „Haus Combüchen“ des autismus Köln / Bonn e.V, wurde ein Betrag von 1.700,- Euro gespendet.
Das diese Veranstaltung so ein Erfolg wurde, ist nicht zuletzt den vielen helfenden Händen zu verdanken.
Information der Seite entnommen: http://www.fruehkindlicherautismus.de/index.html
Auch auf dieser Veranstaltung waren wir, einige Teilnehmer der Eltersnselbsthilfegruppen „Besonders Anders“ mit dabei! ( Anm. in eigener Sache)
Im November 2007 erklärte die UN den 2. April zum Tag an dem „die Mitgliedsstaaten jährlich dazu ermutigt werden sollen, in ihren Ländern das Bewusstsein für autistische Kinder zu schärfen“. Eine Ermutigung, die im Gegensatz zu vielen anderen Staaten in Deutschland ungehört verhallt. Eine Google-Suche nach „Autismus-Tag 2009“ ergibt sechs Wochen vor diesem Termin nicht einen einzigen Treffer. Dies wird sich in den nächsten Tagen zumindest ein bisschen ändern: I
In Bonn setzten betroffene Eltern am 02. April diese Bitte der UN konkret um.
In der ehemaligen Hauptstadt hat sich in den letzten drei Jahren durch das Engagement zahlreicher Eltern eine vergleichsweise gute Infrastruktur zum Thema Autismus gebildet. So gibt es zwei Autismus-Selbsthilfegruppen und ein Autismus-Therapie-Zentrum, welches dem großen Bedarf allerdings nur mit Wartezeit nachkommen kann. Bei Beratungsstellen und Behörden kann man sich über die Möglichkeiten informieren, wie z.B. die Finanzierung der anerkannten Verhaltenstherapie ABA/VB (steht für Applied Behavior Analysis/Verbal Behavior) oder notwendiger Schulbegleiter.
Diese Infrastruktur und Hilfestellungen vorzustellen, ist den Eltern der Selbsthilfegruppen für Autismus Köln/Bonn, welche den Abend auf die Beine stellen werden, sehr wichtig. Fachleute mit ausgewiesener Expertise wie z.B. der Leiter des Autismus-Therapie-Zentrums Köln, Dipl.- Psychologe Herr Claus Lechmann oder die Autismus-Fachberaterin des Schulamts der Stadt Bonn, Frau Martina Salchow, zeigten Perspektiven aber auch bestehende Hindernisse aufz Doch war es den Organisatoren auch ein besonderes Anliegen, gerade den Betroffenen selbst einen gebührenden Platz auf der Bühne und in einer begleitenden Kunstausstellung zu bieten. Information und Vernetzung sind die wichtigsten Stützpfeiler der Betroffenen und ihrer Familien. Darum ist es umso bedauerlicher, dass ansonsten wohl ein hörbares Echo auf die UN-Empfehlung in unserem Land ausbleibt. Scheitert es an der komplexen Herausforderung, da es DIE autistischen Kinder gar nicht gibt?
Daten zur Veranstaltung, wie sie stattgefunden hat: :
Ein Projekt der Selbsthilfegruppen betroffener Eltern des Regionalverbandes
autismus Köln/ Bonn e.V.,
n Zusammenarbeit mit der Johannesschule Bonn Projektleiter: Peter Schumacher; Organisation Kunstausstellung: Angela Sichelschmidt
Veranstaltungsort: Johanneschule Bonn, Rehfuesstraße 38, 53115 Bonn
Rückblick Welt-Autismustag in Bonn von „autismus köln/bonn e. V.“
Informationsveranstaltung anlässlich des Welt-Autismus-Tages in Bonn am 02.04.2009 war ein voller Erfolg!
Der Saal der Johannesschule war mit etwa 300 Besuchern bis auf den letzten Platz gefüllt. Viele hatten einen sehr weiten Weg auf sich genommen, um bei dieser Veranstaltung dabei sein zu können. Auch die Informationsstände durften sich über reges Besucherinteresse freuen. Die Kunstausstellung mit Werken Betroffener zog ebenfalls viele in Ihren Bann.Die lebendige und informative Vortragsreihe fand beim Publikum großen Anklang. Der mit Spannung erwartete Beitrag des Diplom Psychologen Herrn Claus Lechmann (Leiter des Autismus Therapie Zentrums Köln) war dabei der erwartete informative Höhepunkt der Veranstaltung.Bei der „Aktion Handlung“, zugunsten der beiden vollstationären Wohnheime „Haus Hommeln“ und „Haus Combüchen“ des autismus Köln / Bonn e.V. wurde ein Betrag von 1.700,- Euro gespendet.Das diese Veranstaltung so ein Erfolg wurde, ist nicht zuletzt den vielen helfenden Händen zu verdanken.
